Kloster-Tage 2026

Wie ist es, gemeinsam auf den Morgen zu warten und ihn mit Psalmen zu begrüßen? Wie lebt man im Rhythmus des Gebets- und Arbeitszeiten eines Klosters? Wie geht es in einer klösterlichen Gemeinschaft zu? Warum ist Bildung für Benedikt von Nursia so wichtig? Auf diese Fragen (und noch viele andere) fand eine Projektgruppe der Stufen 9-12 im Benediktinerkloster Münsterschwarzach erste Antworten. Kurz vor den Faschingsferien wohnten die AMGler in der „Münsterklause“, kochten selbst und nahmen an den Gebetszeiten teil. Eine Klosterführung, ein Gespräch mit Bruder Kilian und eigene Unternehmungen, wie „Bibel teilen“, rundeten das Programm ab. Der Kontrast zu vielem Gewohnten war dabei deutlich: Das „Große Schweigen“ etwa, Präsenz und Achtsamkeit, Würde, aber auch freiwilliger Verzicht - und das intensive Streben nach einem gelingenden christlichen Leben. 

Fotos: Lutzeyer/Hagemann 
 

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