Die Karl Kessel-Reihe der gebürtigen Stuttgarterin Johanna Trommer spielt in ihrer Heimatstadt. In „Mord im Opernhaus“ geht es um einen Jungen, namens Karl. Er ist ein totaler Computer-Freak und ein Hightech Detektiv. Plötzlich erfährt er, dass der Dirigent eines Orchesters in der Pause umgebracht wurde. Karl will dem Fall auf den Grund gehen und den Fall lösen….

Die Lesung zu dem Roman war für die Sechstklässler sehr spannend. Für Nils Bestenlehner aus der Homepage-AG Grund genug, um Frau Trommer zu ihrem Beruf und ihrer Leidenschaft für’s Schreiben zu befragen.    

Nils: Wie sind Sie zu ihrem Beruf gekommen?     

Frau Trommer: Es war ein Zufall, ich bin auf ein Thema gekommen und  meine Freundin meinte, dass es ein toller Beruf ist. Mir hat das Bücherschreiben so Spaß gemacht, dass ich Autorin werden wollte.

Nils: Seit wann schreiben sie Bücher?

Trommer: Ich habe vor zehn Jahren mit dem Bücherschreiben begonnen.

Nils: Wie heißt ihr erstes Buch? 

Trommer: Das war ein Fantasie Buch und zwar „Letter Land“

Nils: Wurden sie vom ersten Verlag angenommen?

Trommer: Ja. Das war der Baumhausverlag.

Nils: In welchem Verlag werden Ihre Bücher jetzt veröffentlicht?

Trommer: Inzwischen erscheinen meine Bücher im Neckarufer Verlag.

Nils: Was für eine Art von Büchern schreiben Sie?

Trommer: Ich schreibe hauptsächlich Krimis.

Nils: Wie viele Bücher haben Sie geschrieben beziehungsweise veröffentlicht?

Trommer: Ich habe fünf geschrieben und davon sind vier veröffentlicht worden.

Nils: Was ist Ihr Lieblingsbuch?

Trommer: Mir gefällt die neue Geschichte von  „Karl Kessel“ am besten.

Nils: Vielen Dank für das interessante Interview!

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